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EIGENE AUFZUCHTBETRIEBE


Bei der Planung der Aufzuchten wird der Wahl des Aufzuchtsystems in Hinblick auf den zukünftigen Legebetrieb besondere Beachtung geschenkt.

Zahlreiche Landwirte sind für die Aufzucht der Junghennen in enger Zusammenarbeit mit dem Prodavi-Beratungsdienst tätig. Die Aufzuchtbetriebe liegen von Genf bis Romanshorn dezentral auf die ganze Schweiz verteilt. Es sind sogenannte „Rein-Raus-Betriebe" und sind nach den Wünschen der Kunden und nach den Forderungen der Labelvorgaben ausgerüstet. Dadurch wird der einwandfreie Gesundheitsstatus der Eintagsküken aufrechterhalten.

= Prodavi SA legt mit der Aufzuchtmappe die Vorgaben der Junghennenaufzucht fest und überwacht diese gemeinsam mit dem Aufzüchter.
= Anlässlich der jährlich stattfindenden Aufzüchtertagung werden Erfahrungen und Entwicklungen vermittelt und diskutiert.

Die Aufzüchter sind stolz auf ihre Junghennenqualität.


Aufzuchtstall mit Aussenklimazone Robert Schmid, Ueken AG

Ob Label- oder Volieren-Aufzuchten, die PRODAVI SA ist in der Lage, für alle Produktionsformen die Junghennenaufzucht in einem geeigneten Stallsystem zu gestalten.

Die Herdengrössen liegen zwischen 4'000 und 18'000 Aufzuchtplätzen. Dies ermöglicht Legebetrieben aus demselben Aufzuchtstall jede gewünschte Menge zu beschicken, was aus sanitarischer Sicht ein absolutes Muss ist.

Der Wechsel der Junghennen vom Aufzuchtbetrieb in den Legebetrieb erfolgt im Alter von 17-18 Wochen.
Beim Einstallen werden die Junghennen nach Kundenvorgaben geimpft.
Neben dem Standard-Impfprogramm versuchen wir, kundenspezifische Wünsche betreffend dem Impfprogramm in der Aufzucht zu realisieren.
Für Fragen steht ihnen der Prodavi Beratungsdienst zur Verfügung.